Weltwurst

Fernsehkoch Johann Lafer wünscht sich Currywurst als Weltkulturerbe

Der österreichische Koch Johann Lafer (Mitte), hier im Dezember 2017 in Graz mit dem Moderator Jörg Pilawa (links) und der Moderatorin Francine Jordi (rechts), wünscht sich die Aufnahme der Currywurst ins Weltkulturerbe. (Archiv)

Der österreichische Koch Johann Lafer (Mitte), hier im Dezember 2017 in Graz mit dem Moderator Jörg Pilawa (links) und der Moderatorin Francine Jordi (rechts), wünscht sich die Aufnahme der Currywurst ins Weltkulturerbe. (Archiv)

Zum 70. Geburtstag der Currywurst wünscht sich der Starkoch Johann Lafer die Aufnahme der Wurst ins Weltkulturerbe.

"Es ist ja etwas, das man wirklich absolut mit Deutschland in Verbindung bringt", sagte der 61-Jährige am Mittwoch im Südwestrundfunk. Currywurstliebhaber müssten nicht unbedingt "in die Hotspots der Currywurstzubereitung in Berlin und im Ruhrpott" reisen. Gute Würste gebe es an vielen Orten.

Auch vegetarische und vegane Currywürste haben für Lafer eine Daseinsberechtigung. "Klar, ich bin jetzt kein Veganer, aber ich finde, auch für diese Leute ist der Genuss okay, und auch diese Alternativen sind okay", sagte der Fernsehkoch.

Vor 70 Jahren, am 4. September 1949, soll in Berlin die Ostpreussin Herta Heuwer das erste Mal eine selbstgekochte Sosse aus Tomatenmark, Worcestershiresauce, Currypulver und anderen Gewürzen über eine zerstückelte Bratwurst gegossen haben.

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