Vorbilder

James Gruntz spricht ein reines «Ocean's Eleven"-Englisch

"Best Breaking Act" James Gruntz entnahm sein Englisch einer Gauner-Komödie (Archiv)

"Best Breaking Act" James Gruntz entnahm sein Englisch einer Gauner-Komödie (Archiv)

Seinen englischen Vornamen verdankt James Gruntz sich selbst. Mit 16 Jahren beschloss Jonas, wie der Musiker ("Heart Keeps Dancing") eigentlich heisst, sich nur noch James zu nennen. Schuld an seinem akzentfreien Englisch sind dagegen Brad Pitt und George Clooney.

Im Film "Ocean's Eleven" hätten die beiden "eine wunderbare Aussprache", so James Gruntz zu "SI Style seaside". "Der Klang ihres Englisch hat mich total fasziniert." Mit einem Minidisc-Player habe er die Dialoge aufgenommen und so oft gehört, bis er sie auswendig konnte. "Ich imitierte Danny Ocean und Rusty Ryan so lange, bis ich dachte, ich spräche genau wie diese beiden."

In Sachen Texte und Melodien muss sich der 27-Jährige an keinem Vorbild orientieren. "Sie sind ganz plötzlich da. Aus dem Nichts", so der Sänger, der an den diesjährigen Swiss Music Awards zum "Best Breaking Act" gekürt wurde. In den besten Momenten kämen sie sogar gleichzeitig.

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