Beim Laufen an der Aare könne er immer besonders gut abschalten, sagte der 40-Jährige im Gespräch mit der "Berner Zeitung". Vorausgesetzt, er wird nicht gerade von begeisterten Passanten um Fotos oder Autogramme gebeten. "Bei den Spielern ist dies noch viel extremer", winkt Forte ab. Und am Ende sei eben gerade diese Fussballbegeisterung der Grund, warum er zu YB gekommen sei.

Zum Essen mit seinen Eltern oder für berufliche Verpflichtungen kehrt der Zürcher mit italienischen Wurzeln aber regelmässig in seine Heimat zurück. Obwohl die Zugreise dorthin für ihn mittlerweile einem kleinen Kulturschock gleich kommt. Denn: "Steigt man dort am Hauptbahnhof aus, wird man beinahe über den Haufen gerannt. So gross ist die Hektik."