Das Busunternehmen aus dem englischen Blackpool wollte sich am Donnerstag nicht zu Details äussern und teilte lediglich mit, es habe im Sicherheitsinteresse der Fahrer, aber auch der Passagiere, gehandelt.

Die Gespräche liefen vertraulich ab. Das Unternehmen sei aber den medizinischen Anweisungen von Experten gefolgt, hiess es. Laut "Daily Mail" wogen die Männer etwa 160 Kilogramm.

Gewerkschaften und Arbeitnehmer-Vertreter kritisierten die Entscheidung. Die Arbeit eines Busfahrers sei von Natur aus eine "sitzende Tätigkeit" und es müsse andere Lösungen für daraus entstehende Probleme geben, sagte ein Sprecher einer örtlichen Arbeitsrecht-Gruppe.