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Juso-Chefin Tamara Funiciello über Rücktritt: «Konnte Ideen umsetzen und bin zufrieden damit»

«In fünf Monaten kann man noch viel anstellen und das habe ich auch vor»: Die besten Momente aus dem Gespräch mit Juso-Präsidentin Tamara Funiciello

«In fünf Monaten kann man noch viel anstellen und das habe ich auch vor»: Die besten Momente aus dem Gespräch mit Juso-Präsidentin Tamara Funiciello

Tamara Funiciello gibt ihr Amt als Präsidentin der Juso Schweiz nach drei Jahren ab. Mit ihren provokativen Aktionen gehörte sie wohl zu den umstrittensten Frauen der Schweiz. Im «Talk Täglich» blickt sie auf ihre Amtszeit zurück und erklärt, was sie in Zukunft machen will.

Die Ankündigung hat viele überrascht: Tamara Funiciello, Präsidentin der Jungsozialisten Schweiz (Juso), gibt ihr Amt nach drei Jahren ab. Dafür will die 29-Jährige im Herbst bei den Nationalratswahlen antreten. Bis im August bleibt sie der Jungpartei noch erhalten und hat dort noch Einiges vor, wie sie gegenüber «TalkTäglich»-Moderator Oliver Steffen erklärt: «In dieser Zeit kann man noch viel anstellen.»

Als konkrete Gründe für ihren Rücktritt führt Funiciello das ständige Unterwegssein an. Die Reisen zwischen den Juso-Sektionen in allen vier Landesteilen koste sie viel Energie. Ausserdem sei sie länger im Amt geblieben als alle ihre Vorgänger. «Eine Jungpartei», führt die scheidende Juso-Präsidentin aus, «zeichnet sich dadurch aus, dass sie jung ist, dynamisch bleibt und neue Ideen einbringt.» Sie habe ihre Ideen umgesetzt und sei zufrieden mit dem Ergebnis. (luk)

Die ganze TalkTäglich-Sendung mit Tamara Funiciello können Sie hier nachschauen: 

Überraschender Rücktritt

Überraschender Rücktritt von Juso-Chefin Tamara Funiciello

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