"Der Felssturz ist kein polizeiliches Ereignis", sagte Roman Rüegg, Mediensprecher der Kantonspolizei, am Dienstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Das Ereignis werde nun von Experten des Amtes für Wald und Naturgefahren untersucht.

Der Felssturz ereignete sich in den Bergen zuhinterst im Scalära-Tobel, an der Grenze von Chur und Trimmis. Das Ausmass ist noch unbekannt. Bei der Polizei waren Meldungen eingegangen, im Tobel rumple es und es seien Staubwolken zu sehen. Das Gebiet am 2266 Meter hohen Montalin ist für Steinabbrüche bekannt.