Openair Frauenfeld
Sonne, Sound und super Stimmung: Sido und Wiz Khalifa heizen 50'000 Hip-Hop-Fans ein

Zehntausende Hip-Hop-Fans haben ein hochsommerliches Festival erlebt. Das Openair Frauenfeld war mit 50'000 Besuchern pro Tag ausverkauft. Laut dem Veranstalter verbuchte der Hip-Hop-Event einen Besucherrekord.

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Openair Frauenfeld Cameron Jibril Thomaz alias Wiz Khalifa kam als Letzter am Samstagabend auf die Bühne.
75 Bilder
Insgesamt zählte das Openair 180'000 Zuschauer.
Cameron Jibril Thomaz alias Wiz Khalifa kam als Letzter am Samstagabend auf die Bühne.
5190820 Überblick auf die Bühne während des Auftritts des deutschen Rappers Sido.
Sido bei seiner Performance.
Openair Frauenfeld - die Bilder
Sido animiert das Publikum.
Blumentopf: Cajus Heinzmann und Roger Manglus.
Bernhard Wunderlich von Blumentopf.
Albert Johnson alias Prodigy von Mobb Deep
Kejuan Muchita alias Havoc von Mobb Deep
Roger Manglus von Blumentopf
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Albert Johnson alias Prodigy von Mobb Deep
Albert Johnson alias Prodigy von Mobb Deep
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Curtis James Jackson III, aka '50 Cent
Curtis James Jackson III, aka '50 Cent
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Curtis James Jackson III, aka '50 Cent
Curtis James Jackson III, aka '50 Cent
Curtis James Jackson III, aka '50 Cent
Arian Asllani, aka Action Bronson
Arian Asllani, aka Action Bronson
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Arian Asllani, aka Action Bronson
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Darold Ferguson junior, aka ASAP Ferg
Darold Ferguson junior, aka ASAP Ferg
Der US-Hiphoper Ben Haggerty, aka Macklemore.
Der US-Hiphoper Ben Haggerty, aka Macklemore.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Aykut Anhan, aka Haftbefehl
Aykut Anhan, aka Haftbefehl
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Nayvadius DeMun Wilburn, aka Future
Nayvadius DeMun Wilburn, aka Future
Nayvadius DeMun Wilburn, aka Future
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
US-Hiphoper Ben Haggerty, aka Macklemore
Thomas Wesley Pentz, aka Diplo, von der US-Band Major Lazer
Walshy Fire von Major Lazer
US-Rapper Dennis Coles, aka Ghostface Killah
US-Rapper Dennis Coles, aka Ghostface Killah
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.
Impressionen vom Openair Frauenfeld.

Openair Frauenfeld Cameron Jibril Thomaz alias Wiz Khalifa kam als Letzter am Samstagabend auf die Bühne.

Keystone/Gian Ehrenzeller

Der deutsche Rapper Sido und der amerikanische Wiz Khalifa waren die letzten beiden Highlights des dreitägigen Festivals mit 50 Konzerten und Partys, das in der Nacht auf Sonntag zu Ende ging.

Der Veranstalter, die First Event AG, zieht eine positive Bilanz. "Das Festival verlief nach unseren Wünschen. Es war friedlich, die Leute hatten viel Spass und es gab keine grösseren Zwischenfälle", sagte Mediensprecher Joachim Bodmer am Samstagabend der Nachrichtenagentur sda.

Das Festival war ausverkauft. Mit je 50'000 Besuchern an den drei Festival-Tagen und 20'000 Early Bird-Tickets am Mittwoch habe der Veranstalter total 170'000 Eintritte registriert. "Das ist ein Rekord", zog Bodmer eine vorläufige Bilanz. Das Openair Frauenfeld ist gemäss dem Veranstalter der grösste Hip-Hop-Event Europas und zieht viele Fans aus dem benachbarten Deutschland, aus der Westschweiz und aus Frankreich an.

Abkühlung in der Thur

Nach den regenreichen Wochen präsentierte sich das Wetter auf der Grossen Allmend drei Tage lang von seiner Schokoladenseite. Es gab viel Sonne, jedoch nicht übermässig heisse Temperaturen wie in anderen Jahren. Tausende gönnten sich ein erfrischendes Bad in der nahe gelegenen Thur. Auf dem Konzertgelände wurden wie im Vorjahr mehr Schattenplätze istalliert.

Damit die Besucher die Zelte wieder mitnehmen, mussten sie dieses Jahr erstmals ein Depot von 20 Franken pro Zelt hinterlegen. "Ob diese Massnahme hilft, dass weniger Abfall zurückbleibt, können wir erst nach dem Ende des Festivals sagen", so Bodmer. Das schöne Wetter trage sicher auch dazu bei, dass die Besucher ihre Behausungen wieder mit nach Hause nehmen.

Party ohne Ende

Mit Ausnahme von einer Band, die kurzfristig absagte, lief auf den vier Bühnen und in den Partyzonen alles nach Programm, wie der Mediensprecher sagte. Von Donnerstagmittag bis Samstagnacht gab es insgesamt 50 Konzerte und zahlreiche Hits, zum Beispiel von 50 Cent oder Macklemore and Ryan Lewis.

Wie die Sonne - abgesehen von 2014 war das Wetter immer gut - gehören auch die Partys zum Openair Frauenfeld dazu. In den fünf Partytempeln war soviel Betrieb, dass es für späte Gäste zeitweise kein Durchkommen mehr gab. "Es hatte so viele Leute, dass wir am Freitagabend nicht mehr ins Partyzelt kamen. Da haben wir halt unsere eigene Party gemacht", erzählte eine Besucherin.

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