Der Roman «Heidi» beleuchtet Schulabsentismus aus verschiedenen Blickwinkeln

Der Geissenpeter schwänzt, Klara kann wegen besorgter Erzieher ihr Potenzial nicht entfalten und Heidi darf nicht zur Schule, weil der Alpöhi dem Staat misstraut.

Daniela Deck
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Geissenpeter schwänzt die Schule.
Gestörte Schulstunde: Hauslehrer Herr Kandidat und Hausdame Fräulein Rottenmeier sind schockiert, die Kinder freuen sich an Drehorgel und Schildkröte.
Buchumschlag der Frakturausgabe aus den 1930er-Jahren.
Ende gut, alles gut: Herr Sesemann, seine Mutter und Klara nehmen unter dem aufmerksamen Blick von Heidi Abschied vom Alpöhi.

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