Mobilität
Rund 85 Prozent der Erwerbstätigen in Däniken stammen aus einer anderen Gemeinde - mehr als an den meisten Orten

Däniken ist ein Anziehungspunkt für Erwerbstätige. Es pendeln deutlich mehr Menschen in die Gemeinde als in der durchschnittlichen Schweizer Gemeinde. Das zeigt eine Auswertung der Mobilitätsstatistik des Bundes.

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In diesen fünf Gemeinden arbeiten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner von Däniken.

In diesen fünf Gemeinden arbeiten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner von Däniken.

(chm)

Von den 2307 Personen, die in Däniken arbeiten, reisen 1970 aus einer anderen Gemeinde an. Der Anteil an auswärtigen Erwerbstätigen beträgt 85.4 Prozent. Im Kanton Solothurn liegt der Durchschnitt für eine Gemeinde bei 74.9 Prozent und in der Schweiz bei 63.6 Prozent.

Dennoch wohnt die grösste Gruppe der Erwerbstätigen im Ort selbst, nämlich 337 Personen oder 14.6 Prozent. Weitere häufige Wohnorte der Arbeiterschaft von Däniken sind: Olten (106, 4.6%), Gretzenbach (101, 4.4%), Niedergösgen, Schönenwerd (beide 100, 4.3%) und Dulliken (95, 4.1%).

Für die Bevölkerung von Däniken folgt mit einigem Abstand nach der Gemeinde selbst Olten als zweithäufigster Arbeitsort. 191 Personen (12.3 Prozent) reisen dorthin zur Arbeit. Weitere populäre Arbeitsgemeinden sind: Aarau (174, 11.2%), Schönenwerd (59, 3.8%) und Dulliken (46, 3%)

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Hinweise: Für die Mobilitätsstatistik hat das Bundesamt für Statistik mehrere Datenquellen herangezogen, um abzuschätzen, in welchen Gemeinden die Erwerbstätigen leben und arbeiten. Die Zahlen basieren teilweise auf Annahmen und sind deshalb als Näherungswerte zu sehen. Datenstand ist 2018. Die Texte sind mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.

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