Kanton

«Joachim» hält sich noch in Grenzen, was die Schäden anbelangt

Auch Fahrräder fielen den Böen zum Opfer

Auch Fahrräder fielen den Böen zum Opfer

Das Sturmtief «Joachim» hat noch nicht mit voller Wucht die Schweiz überrollt. Laut Kantonspolizei Solothurn sind bisher 16 Meldungen wegen umgestürzten Bäumen oder Problemen mit Wasser eingegangen. Der Höhepunkt des Sturms wird am Vormittag erwartet

Mit Windböen bis zu 120 Stundenkilometer auf dem Chasseral hat das Sturmtief «Joachim» die Schweiz und somit auch die Region erreicht. Gleichzeitig mit den ersten Ausläufern des Tiefs erreichte auch eine Niederschlagsfront die Schweiz.

Kein regionaler Schwerpunkt

Bisher halten sich die Schäden aber in Grenzen, wie Bruno Gribi vom Mediendienst der Kantonspolizei Solothurn sagt. «Wir haben Kenntnis von 16 Meldungen, die entweder umgestürzte Bäume oder Wasser auf der Strasse oder in Kellern betreffen». Auch wegen verwehten Signalisationen rufen Leute die Alarmzentrale an. Es sei jedoch kein regionaler Schwerpunkt auszumachen. «Bäume, die Strassen blockieren, haben wir jedoch momentan mehr im Schwarzbubenland, beispielsweise in Dornach oder in Breitenbach», so Gribi.

«Radio 32» meldete ausserdem, dass die Passstrasse zwischen Oberdorf und dem Weissenstein gesperrt sei. Auch am Passwang liege laut Hörern Holz auf der Fahrbahn.

Der Höhepunkt von Joachim ist für den Vormittag zu erwarten.  (san)

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