NLB
3:0-Sieg und drei wichtige Punkte im Kampf um die Playoffs

Das NLB-Team von Volley Smash 05 Laufenburg-Kaisten zeigte in Zürich keine Glanzleistung. Es war kein Spiel auf hohem Niveau, Laufenburg-Kaisten schaffte es aber, weniger Fehler als Gegner Voléro Zürich zu machen und ging somit als Sieger vom Feld.

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Die Eigenfehler machten in diesem Kräftemessen den Unterschied aus.

Die Eigenfehler machten in diesem Kräftemessen den Unterschied aus.

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Was den Unterschied im Spiel vom Samstag ausmachte, erklärte Spielertrainer Lucian Jachowicz: «Der Gegner hat in jedem Satz mindestens zwei Eigenfehler mehr gemacht als wir.» Das Spiel von Laufenburg-Kaisten gegen Voléro Zürich plätscherte vor hin sich. Es war geprägt von vielen Fehlern und Unkonzentriertheiten auf beiden Seiten. Zu Beginn vermochte Gegner Voléro Zürich besser starten. Bei Laufenburg-Kaisten reihten sich bereits die ersten Eigenfehler ein - und auch der Block der Gegner stand zu Anfang gut. Gegen Satzende kann sich das Fricktaler Team fangen. Ein starker Pass von Reto Pfund vernaschte die gegnerischen Blockspieler und Dario Schmid kam blockfrei zum Angriff. Satzball für Laufenburg-Kaisten. Symptomatisch wurde der erste Satz durch einen Eigenfehler auf Seiten Voléros beendet.

Viele Eigenfehler liess Teams auf Augenhöhe spielen

Im zweiten Satz versuchten die Fricktaler, mit stärkeren Aufschlägen den Gegner in Bewegung zu bringen. Es klappte, teilweise. Bei Laufenburg-Kaisten fehlte wieder die nötige Konsequenz und Konzentration und es schlichen sich wieder viele Eigenfehler ein - wie auch beim Zürcher Gegner. So waren auch in diesem Satz beide Teams auf Augenhöhe und die Schlussphase hartumkämpft. Beim Spielstand von 23:23 schlug Fabian Brander den Ball out. Einen starken Angriff von Captain Stjepan Grgic verhinderte aber den Satzgewinn und Laufenburg-Kaisten verwertet seinerseits den zweiten Satzball zum 27:25.

Auch der dritte Satz war von vielen Eigenfehlern geprägt - Laufenburg-Kaisten konnte aber seine Quote senken. 25:21 gewinnen sie den dritten Durchgang und grüssen nun von Tabellenrang zwei. Am Sonntag geht es weiter gegen Andwil-Arnegg. Eine Mannschaft, die aufgrund der Tabellenlage nicht unterschätzt werden darf. «Bei Andwil-Arnegg hat sich der Passeur im ersten Spiel verletzt», sagte Jachowicz. Und weiter: «Nun ist er wieder zurück und sie sind eine komplett andere Mannschaft.» Spielbeginn ist um 18 Uhr in der Sporthalle Hofstatt in Kaisten.

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