AFV-Gala

Der 24-Stunden-Präsident: Luigi Ponte steht an der achten AFV-Gala im Mittelpunkt

«Die Nacht des Aargauer Fussballs ist für mich das Tüpfelchen aufs i. Ich freue mich auf das Highlight des Jahres.» - Luigi Ponte, Präsident des Aargauischen Fussballverbandes.

«Die Nacht des Aargauer Fussballs ist für mich das Tüpfelchen aufs i. Ich freue mich auf das Highlight des Jahres.» - Luigi Ponte, Präsident des Aargauischen Fussballverbandes.

Die achte Nacht des Aargauer Fussballs steht im Zeichen von AFV-Oberhaupt Luigi Ponte. Seit dieser im August zum Präsidenten gewählt wurde, ist er mit Leib und Seele dabei. Doch nebst seiner Arbeit soll am Galaabend auch das Wirken der 83 geladenen Aargauer Vereine gewürdigt werden.

Luigi Ponte, der Präsident des Aargauischen Fussballverbandes (AFV), studiert seinen Terminkalender und sagt: «Seit der Wahl zum Präsidenten im August sind etwas mehr als hundert Tage vergangen. Während dieser Zeit jagte eine Veranstaltung die andere. Ich habe in den vergangenen dreieinhalb Monaten mehr als sechzig Anlässe besucht. Die Nacht des Aargauer Fussballs ist für mich das Tüpfelchen aufs i. Ich freue mich auf das Highlight des Jahres.»

Ponte wird in seiner Begrüssungsansprache keine Zweifel aufkommen lassen, wer für ihn die wichtigsten Gäste sind. «Die Gala ist in erster Linie ein Abend für die zahlreichen Vertreter und Funktionäre der 83 Aargauer Vereine», sagt er. «Es ist der verdiente Lohn für ihre täglichen Arbeiten und Mühen. Sie sollen einmal im Jahr einfach nur plaudern, essen, trinken, geniessen und fröhlich sein.»

Ponte ist für den AFV ein Glücksfall. Er ist mit Leib und Seele Präsident, quasi Tag und Nacht zu erreichen. Seine Vorfreude auf die Gala ist riesig. 450 Personen aus Sport und Politik werden im Campussaal in Brugg erwartet. Dabei fehlt es wie in jedem Jahr nicht an Prominenten. Mehr noch. Es kommt sogar zu einer Premiere.

Prominente Gäste und hohe Prämien

Zum ersten Mal in der Geschichte der Gala haben sich alle drei Präsidenten der drei Abteilungen des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV) angemeldet: Es sind dies Dominique Blanc (SFV), Romano Clavadetscher (1. Liga) und Sandro Stroppa (Amateurliga).
Natürlich sind an der Gala auch einige prominente Trainer, Fussballer und Schiedsrichter mit dabei: Allen voran geben sich die früheren Aarau-Cracks Petar Aleksandrov, Rolf Osterwalder, Raimondo Ponte und Roger Hegi die Ehre.

Und natürlich dürfen auch FCA-Trainer Patrick Rahmen und Sportchef Sandro Burki nicht fehlen. Abgerundet wird das Ganze vom früheren Spitzenschiedsrichter Bruno Galler, Ausbildungschef Sascha Amhof und dem aktuellen Fifa-Spielleiter San Fedayi. Zu guter Letzt kommt es wie in jedem Jahr zu Ehrungen: Klingnaus Topstürmer Shqiprim Thaqaj wird zum Torschützenkönig der Saison 2018/19 gekürt.

Thaqaj schoss 30 Treffer. Zur Wahl des Schiedsrichters des Jahres stehen Christian Geiger (Bremgarten), Tuma Oezmen (Masis Aarau) und Florim Morina (Seengen). Den Funktionär des Jahres machen Franziska Wüthrich (Buchs), Bruno Scherrer (Gränichen) und Martin Benz (Leibstadt) unter sich aus. Für die zehn vorbildlichsten Aargauer Vereine gibt es Prämien von insgesamt 21 000 Franken.

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