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Kampf um Barrage-Platz: Lausanne siegt gegen Winterthur 4:1 und setzt Aarau unter Druck

Lausanne siegt gegen Winterthur.

Lausanne siegt gegen Winterthur.

Nach dem 4:1-Sieg gegen Winterthur hat Lausanne acht Punkte Vorsprung auf Aarau. Kann der FCA gegen Servette siegen und den Rückstand auf fünf Zähler verkürzen?

Nach dem vierten Sieg in Folge scheint Lausanne im Kampf um den Barrage-Platz kaum mehr zu stoppen. Will der FC Aarau im Kampf um Rang zwei nach wie vor ein Wort mitreden, muss er im Gastspiel beim Leader Servette punkten.

Eine Woche vor dem Heimspiel gegen Lausanne sind die Aarauer also unter Zugzwang. Halten sie dem Druck stand?

Lausanne hatte gegen ein weitgehend harmloses Winterthur leichtes Spiel. Zwar erzielte Luca Radice für die Zürcher zu Beginn der zweiten Halbzeit den Treffer zum zwischenzeitlichen 1:1, aber kurz darauf wurde Doumbia wegen eines Fouls vom Platz gestellt.

In Unterzahl war Winterthur chancenlos und fiel gegen Ende der Partie sogar auseinander. Margiotta, Ndoye und Dominguez sorgten mittels Penalty schliesslich für den 4:1-Erfolg der Waadtländer.

Lausannes Sieg ist zweifellos verdient. Trotzdem stellt sich die Frage, warum dieses im Kampf um den Barrage-Platz so wichtige Spiel von einem jungen und unerfahrenen Schiedsrichter geleitet wurde: Der 26-jährige Tessiner Luca Piccolo machte in zwei entscheidenden Szenen keine gute Figur: Vor dem dritten Treffer von Lausanne übersah Piccolo ein Handspiel. Und die rote Karte für Doumbia war sehr hart.

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Autor

Ruedi Kuhn

Ruedi Kuhn

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