Ticketaktionen

Mit diesen Aktionen wirbt der FC Aarau um die Gunst der Zuschauer

Ob die geplanten Aktionen die Fans zurück ins Blügglifeld bringen, wird sich herausstellen.

Ob die geplanten Aktionen die Fans zurück ins Blügglifeld bringen, wird sich herausstellen.

Gegen Winterthur soll mit Hilfe einer speziellen Aktion erstmals in dieser Saison die 3000er-Marke fallen, auch an den weiteren Heimspielen herrschen spezielle Bedingungen.

Die enttäuschenden Leistungen seit Saisonbeginn und die sportliche Irrelevanz der Rückrunde haben grossen Einfluss auf die Zuschauerzahlen im Brügglifeld: In den bisher 13 FCA-Heimspielen erreichte die offizielle Zuschauerzahl nie die 3000er-Marke. Bleibt es bis zum Saisonende dabei, käme es zu einem traurigen Novum.

Um das zu verhindern, wirbt der FC Aarau ab sofort um die Gunst von mehr Zuschauern: In jedem der verbleibenden fünf Heimspiele sind spezielle Aktionen geplant, um mehr Besucher ins Brügglifeld zu locken.

2 für 1

Den Anfang macht die Partie am Ostermontag gegen Winterthur (16 Uhr), die unter dem Motto «2 für 1» steht. Im Klartext heisst das: Jedes gekaufte Einzelticket und jede Saisonkarte ist für zwei Personen gültig. Die Aktion gilt sowohl für Stehplatz- als auch für Tribünen-Tickets. Die Begleitpersonen erhalten ihr Billett bei der Einlasskontrolle, müssen dieses also nicht an der Tageskasse abholen.

FCA-Geschäftsführer Robert Kamer sagt: «Wir erhoffen uns dadurch in den verbleibenden fünf Heimspielen mehr Leben im Brügglifeld.» Der Rahmen für die Partie am Mittwoch, 18. April, gegen Tabellenführer Xamax (Spielbeginn 20 Uhr) ist auch schon bekannt: Alle Teilnehmer des gleichzeitig stattfindenden FCA-Juniorencamps geniessen freien Eintritt (inklusive Begleiterperson).

Zurück zum nächsten Heimspiel am Ostermontag gegen Winterthur: Zumindest die Wetteraussichten lassen einen grossen Erfolg der Aktion «2 für 1» erhoffen, sind doch Sonnenschein und Temperaturen um die 15 Grad angesagt. Zu erwarten ist auch, dass die FCA-Mannschaft nach der Entlassung von Trainer Marinko Jurendic befreiter als auch schon aufspielt.

Update: Dieser Artikel ist zwar am 1. April erschienen, aber alles andere als ein Scherz.

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