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Albian Ajeti wechselt zurück zum FC Basel

Albian Ajeti wechselt von St. Gallen zurück zum FCB.

Albian Ajeti wechselt von St. Gallen zurück zum FCB.

Der FC Basel 1893 freut sich über die Verpflichtung des 20-jährigen Stürmers Albian Ajeti, der bereits seine ganze Juniorenzeit in Basel verbracht hatte. Ajeti wechselt mit einem Fünfjahresvertrag vom FC St. Gallen zum FCB und dürfte zwischen vier und fünf Millionen Franken Ablöse gekostet haben.

Albian Ajeti verliess den FC Basel 1893 im Januar 2016 und wechselte zum FC Augsburg. Nach einem Einsatz in der Bundesliga und mehreren Spielen mit der zweiten Mannschaft des FC Augsburg stiess der ehemalige FCB-Nachwuchsspieler im August 2016 auf Leihbasis zum FC St. Gallen, von dem er im vergangenen Frühling fix übernommen wurde. Insgesamt erzielte Ajeti für die Ostschweizer in 38 Spielen 14 Tore.

Nun kehrt der 20-jährige Stürmer zurück zum FC Basel 1893, wo er bereits vor seinem Wechsel nach Augsburg Teil der ersten Mannschaft war und jetzt einen Fünfjahresvertrag bis zum 30. Juni 2022 unterschreibt.

Vorfreude auf Fans und Mannschaft

"Ich freue mich riesig, wieder bei meinem Kindheitsverein und in diesem tollen Stadion zu spielen. Ich kann es kaum erwarten, mit dem Team in Basel zu trainieren", sagt Ajeti im Interview mit FCB-TV. 

Auch Basels Sportdirektor Marco Streller freut sich über den Zuzug seines Wunsch-Stürmers, dessen Transfer schon im Sommer realisiert werden sollte. Damals scheiterte der Wechsel, weil der FCB nicht die geforderten fünf Millionen Franken Ablöse an St. Gallen überweisen wollte.

Durch die Verletzung von Ricky van Wolfswinkel, der mit gebrochenem Fuss mehrere Wochen ausfällt, haben die FCB-Verantwortlichen nun einen neuen Anlauf genommen und konnten den Transfer schliesslich doch noch realisieren.

Streller lässt sich in einer Mitteilung wie folgt zitieren: „Albian war früher zweieinhalb Jahre mein Teamkollege und ich war damals schon überzeugt von seinen Fähigkeiten. Er hatte zu dieser Zeit das Pech, dass die Konkurrenz in der Offensive mit Spielern wie Breel Embolo sehr gross war. Zudem war er vielleicht etwas ungeduldig und wollte unbedingt spielen. Allerdings mag ich solche Spieler, die diesen Ehrgeiz haben. Albian ist einer, der sich auch richtig aufregen kann, wenn er ein Trainingsspiel verliert. Jetzt ist er zurück bei seinem Club, was immer sein Traum war. Wir freuen uns sehr auf ihn und sind überzeugt, dass er unser Stürmerteam perfekt ergänzt und der Mannschaft helfen kann.“

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