Eiskunstlauf
Nach Übernahme: Situation im Eiskunstlauf in Basel deutlich verbessert

Mit der Übernahme der Eisarena durch den Kanton Basel-Stadt hat sich auch die Situation für das Eiskunstlaufen in Basel stark verbessert.

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Jérômie Repond (Mitte) vertrat die Schweiz an der Universade in Almaty.

Jérômie Repond (Mitte) vertrat die Schweiz an der Universade in Almaty.

zVg

Der Eislaufclub St. Jakob Basel – Münchenstein (EJB) hat diese Chance ergriffen und ist erfolgreich mit seinen Bemühungen diesen Sport in Basel populärer zu machen. Man steht allerdings erst am Anfang. Doch bereits heute verfügt man über 3 Läuferinnen, welche national auf sich aufmerksam machen.

Jérômie Repond ist die Teamleaderin, sie dürfte im Frühjahr den Sprung in die Elite Nationalmannschaft des SEV (Schweizerischer Eislaufverein) schaffen, hat in diesem Jahr die Bronze-Medallie an den Elite SM errungen, vertrat die Schweiz an der Universade in Almaty vorletztes Wochenende und ist Mitglied des Team Olympia für Basel.

Offen ist noch, ob Jérômie in diesem Jahr die Qualifikation für die Junioren WM in Taiwan schafft, das wird sich am 14.2.2017 am Bavarien Open zeigen, da muss sie sich qualifizieren. Ihr Ziel ist ganz klar, sich für die olympischen Winterspiele 2018 zu qualifizieren und sie hat reelle Chancen das zu erreichen.

In Ihrem Schatten hat man Anna la Porta, welche dieses Wochenende versucht den Goldtest zu bestehen, das ist der höchste Kür-Test ist in der Schweiz, und berechtigt in der Kategorie Elite zu starten. Sie verpasste den Podestplatz an der sM Nachwuchs nur knapp (4. Rang)

Und der EJB hat noch Kimmy Repond, welche soeben Schweizermeisterin (U12) und Baslermeisterin wurde. Die zwei jungen Läuferinnen, welche altersgerecht auf dem gleichen Niveau wie Jeromie den Sport betreiben; beide gelten in der Schweiz als grosse Talente.

Ebenfalls hat der EJB ein paar junge Talente, welche bald den erforderten Test ablegen, um an der Schweizermeisterschaft teilzunehmen.

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