Das Spiel: Die Partie beginnt mit einer extrem intensiven Startphase. Der FCB muss bereits früh gehörig Glück in Anspruch nehmen, da LASK-Stürmer Klauss alleine vor dem Tor den Ball nicht ins Netz befördern kann. Die Basler reagieren, treffen aber durch Kemal Ademis Kopfball nur den Querbalken. Auch in der Folge ist die erste Halbzeit ein Hin und Her mit Chancen auf beiden Seiten. Zudem haben die Basler Pech, dass Valentin Stocker ein möglicher Penaltypfiff verwehrt bleibt. In der zweiten Halbzeit tritt ein komplett anderer FCB auf. Sie wirken lethargisch und offensiv ideenlos. Der LASK profitiert davon und geht durch Reinhold Ranftl in Führung, wobei seine Flanke noch entscheidend von Raoul Petretta abgefälscht wird. Der FCB ist lange zu keiner Reaktion fähig, erst in der 80. Minute bringt Kemal Ademi seine Farben zurück in die Partie. Danach stemmen sich die Basler zwar gegen das Ausscheiden, ihr Aufbäumen kommt aber zu spät. Thomas Goiginger und Marko Raguz lassen mit ihren Toren kurz vor Abpfiff die Basler Träume von der Champions League endgültig platzen.

Der Beste: Valentin Stocker kämpft und ackert in der ersten Halbzeit vorbildlich. Zudem ist er an fast jeder Offensivaktion beteiligt. In der zweiten Halbzeit baut er aber genau wie seine Teamkollegen merklich ab. 

Das gab zu reden: Die erste Halbzeit neigt sich bereits dem Ende zu, als Okafor eine gefährliche Flanke in die Mitte schlägt. Stocker verfehlt wenige Zentimeter vor dem Tor den Ball, wird aber von LASK-Torhüter Alexander Schlager auch unsanft von den Beinen geholt. Der Penaltypfiff des Schiedsrichters bleibt aus, ein zumindest diskutabler Entscheid.

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