Das sind die Barrage-Teilnehmer

Acht der neun Gruppenzweiten erhalten mit der Barrage eine zweite Chance. Als schlechtester Gruppenzweiter ist die Slowakei bereits ausgeschieden. Noch im Rennen sind:

  • Schweiz
  • Italien
  • Kroatien
  • Dänemark
  • Schweden
  • Nordirland
  • Irland
  • Griechenland

Das sind die vier möglichen Schweizer Gegner


In der Barrage sind vier Teams gesetzt. Wer dies ist, entscheidet die Fifa-Weltrangliste vom 16. Oktober. Es ist aber jetzt schon klar: Die Schweiz gehört zu den vier bestklassierten Teams.

Das sind die gesetzten Teams:

  • Schweiz
  • Italien
  • Kroatien
  • Dänemark

Die möglichen Gegner für die Nati sind also:

  • Schweden
  • Nordirland
  • Irland
  • Griechenland

Wann wird gelost?


Die Auslosung findet am 17. Oktober in Zürich statt. Um 14 Uhr geht es los. Wir tickern natürlich live.

Wann und wie läuft die Barrage?


Das Heimspiel-Recht wird ausgelost. Es ist also nicht so, dass die Schweiz als gesetzte Mannschaft das Rückspiel definitiv zuhause austragen kann.

Die Spieldaten sind noch offen. Die Hinspiele werden vom 9. bis 11. November stattfinden, die Rückspiele vom 12. bis 14. November.

Wie komme ich an Tickets für das Heimspiel?


Wie gewohnt sind Tickets über den Schweizer Fussballverband erhältlich. Mit allergrösster Wahrscheinlichkeit wird das Heimspiel im Basler St.Jakob-Park ausgetragen.

Was zeichnet die möglichen Gegner der Schweiz aus?

Das Quartett der möglichen Schweizer Playoff-Gegner hat gemeinsam, dass es keine eigentlichen Stars in den seinen Reihen zählt. Der Schwede Emil Forsberg von RB Leipzig ist wohl der international bekannteste. Der exzellente Vorbereiter und Freistoss-Schütze wurde mit seiner Mannschaft in der Gruppe A hinter Frankreich, aber vor der Niederlande Zweiter.

Daheim in Solna setzten sich die Schweden auf gegen den EM-Finalisten Frankreich durch. Gegen die Schweiz spielten die Skandinavier, die ihre zwölfte WM-Teilnahme anstreben, letztmals im März 2003 (1:1).

Niederlage in der EM-Vorbereitung

Irland war im März vor einem Jahr Gegner der Schweizer. In Dublin setzte es mit 0:1 eine von insgesamt drei Niederlagen in der unmittelbaren EM-Vorbereitung ab. Damals waren immerhin sechs Iren im Einsatz, die auch am Montag in Wales mit dem 1:0-Sieg den Barrage-Platz sicherten.

Dass Irland auch ohne grosse Namen ein unangenehmer Gegner sein kann, erfuhren die Schweizer in Dublin. Der bekannteste Spieler ist der Verteidiger John O'Shea mit Vergangenheit bei Manchester United. O'Shea war in Wales einer von vier irischen Spielern in der Startformation, die in der zweiten englischen Liga spielen.

Nordiren mit starker EM

Nordirland, das 2016 bei der EM in Frankreich die ersten Endrunde seit 1986 bestritt, hat in seinem Kader noch mehr Spieler, die in England bei unterklassigen Teams spielen. Trotzdem gelang es den Briten, sich in der von Deutschland dominierten Gruppe C gegen Tschechien und Norwegen durchzusetzen. Auf dem Weg an die EM hatten die Nordiren in der Qualifikation Rumänien, Ungarn und Griechenland hinter sich gelassen.

Europameister von 2004 ist zurück

Die Griechen waren in der EM-Qualifikation als Gruppenletzter mit nur einem Sieg blamabel gescheitert. Nun meldete sich der Europameister 2004 unter dem vor zwei Jahren verpflichteten Michael Skibbe zurück. Der ehemalige Bundesliga- und GC-Trainer setzt dabei auf die seit Jahren einigermassen bewährte griechische Defensiv-Taktik.