Champions Hockey League

SC Bern mit Protest nicht erfolgreich

Kann er am Ende doch noch jubeln? Tristan Scherweys SC Bern legte Protest gegen die Wertung des Champions-League-Spiels am Mittwoch in Hradec Kralove ein

Kann er am Ende doch noch jubeln? Tristan Scherweys SC Bern legte Protest gegen die Wertung des Champions-League-Spiels am Mittwoch in Hradec Kralove ein

Der Spielfeldprotest des SC Bern bei der 4:5-Auswärtsniederlage im Champions-League-Gruppenspiel vom Mittwoch gegen den tschechischen Vertreter Hradec Kralove wird von der Champions League abgewiesen.

Der SCB bestätigte den Eingang eines "ablehnenden Entscheides" der Disziplinarkammer der Champions League. Der Schweizer Meister wollte am Donnerstag keine weitere Stellungnahme abgeben, behält sich indes "weitere Schritte" in dieser Angelegenheit vor.

Die Schiedsrichter hatten den SCB zu Beginn des Mitteldrittels mit einer Zweiminuten-Strafe wegen angeblicher Pausen-Überschreitung belegt. Der SC Bern ist überzeugt, die 18 Minuten nicht überschritten zu haben, vielmehr hätten die Schiedsrichter wie früher nur 15 Minuten Pause zugestanden.

Der SCB deponierte deshalb zu Beginn des Schlussdrittels einen Spielfeldprotest. Laut "blick.ch" begründet die Champions Hockey League die Ablehnung des Protests damit, dass es sich um einen "organisatorischen" Fehler gehandelt habe. Der SCB hatte in der Unterzahl-Phase das Gegentor zum 1:4 kassiert.

Unabhängig vom Ausgang dieser Affäre kann sich der SCB am Dienstag mit einem Dreipunkte-Sieg im Rückspiel gegen den Spengler-Cup-Teilnehmer noch für die Achtelfinals qualifizieren.

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