Stimmen zur WM 2018
Nati-Spieler Denis Zakaria: «Brasilien ist klar der Favorit in unserer Gruppe, aber dahinter ist es offen»

Die Schweizer Nationalmannschaft wird ihr erstes Gruppenspiel der WM in Russland am 17. Juni gegen das grosse Brasilien um Superstar Neymar austragen. Die weiteren Gruppengegner der Schweiz sind Serbien und Costa Rica. Die Reaktionen zur Auslosung:

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Die Schweizer Nati trifft in ihrem ersten WM-Siel auf Brasilien.

Die Schweizer Nati trifft in ihrem ersten WM-Siel auf Brasilien.

LAURENT GILLIERON

Denis Zakaria

«Brasilien ist klar der Favorit in unserer Gruppe, aber dahinter ist es offen. Die Schweiz hat eine Chance, das ist sicher. Wie arbeiten in der Nationalmannschaft seit mehreren Jahren gut zusammen. Wir sind in einer starken Gruppe, aber das ist umso besser. An der WM zu spielen ist für alle Spieler ein Traum. Ich freue mich auf das Turnier und auch darauf, Russland kennenzulernen.»

Gelson Fernandes

«Den ersten Match gegen Brasilien zu spielen, das ist für mich ein Bubentraum. Objektiv gesehen, ist dies eine sehr, sehr schwierige Gruppe. Costa Rica war 2014 in den Viertelfinals, und Serbien verfügt über grossartige Individualisten. Es wird für uns schwer werden, aber wir werden nichts zu verlieren haben. Wir werden alles unternehmen, um in dieser Herausforderung zu bestehen.»

Stephan Lichtsteiner

Vladimir Petkovic

«Früher waren die Serben einfach gute Fussballer gewesen. Heute habe Serbien weiterhin hervorragende Individualisten, jetzt aber auch eine starke Mannschaft.»

Mladen Krstajic (Nationalcoach Serbien)

«Der Match gegen die Schweiz wird für uns das Schlüsselspiel in der Gruppe sein. Hinter Brasilien kommen alle drei Mannschaften in Frage weiterzukommen.»

Mladen Krstajic.

Mladen Krstajic.

Keystone

Ronaldo (Weltmeister 2002 mit Brasilien):

«Alle Gruppen sind ziemlich ausgeglichen. Wir können mit unserer Gruppe zufrieden sein. Wir haben absolut die Mittel, um die Gruppe zu gewinnen. Ein paar andere Gruppen sind komplizierter, wie etwa jene mit Spanien und Portugal.»

Oscar Ramirez (Nationalcoach Costa Rica):

«Wenn Brasilien ja der Favorit in der Gruppe ist, müssen wir in unserem ersten Match gegen Serbien unbedingt bestehen. Und dann brächten wir am Schluss boch ein gutes Resultat gegen die Schweiz.»

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