FC Aarau

Risiko Gotthard: Die frühe Anreise zum Abstiegsgipfel in Chiasso

Will der FC Aarau vermeiden: Den Gotthard-Stau.

Will der FC Aarau vermeiden: Den Gotthard-Stau.

Der Tabellenletzte FC Aarau gastiert am nächsten Sonntag im Kellerduell in Chiasso. Warum die Mannschaft von Trainer Patrick Rahmen schon am Samstag in den Süden der Schweiz reisen wird.

FC Chiasso – FC Aarau am Sonntag im Stadio Riva IV ist das Duell Neunter gegen Zehnter: Für  das Schlusslicht geht es darum, den Anschluss an die Tessiner nicht zu verlieren. Nach dem 2:0-Erfolg der Aarauer gegen Wil und der 2:4-Niederlage von Chiasso in Vaduz bietet sich Rahmens Team in knapp einer Woche die Möglichkeit, mit einem Sieg den Rückstand auf Chiasso auf einen Punkt zu verringern. Verliert der FCA, so beträgt der Rückstand wieder satte sieben Zähler. Klar also, dass die Partie von kapitaler Bedeutung ist.

Kein Risiko am Gotthard

Das ist mit ein Grund, warum Rahmen und sein Team schon am Samstag nach Chiasso reisen werden. Kommt hinzu, dass das Spiel am Sonntag schon um 14.30 Uhr angepfiffen wird. Rahmen will kein Risiko eingehen und sagt: „Die Fahrt in den Tessin mit dem Gotthard-Tunnel ist immer eine heikle Sache. Man weiss nie, ob man in einen Stau kommt oder nicht. Wir wollen uns auf dieses wichtige Spiel in aller Ruhe und höchst konzentriert vorbereiten.“

Aarau-Trainer Patrick Rahmen sorgt vor.

Aarau-Trainer Patrick Rahmen sorgt vor.

Und so wird der FC Aarau mit dem Mannschafts-Car am frühen Samstagnachmittag vom Brügglifeld in Aarau nach Lugano reisen und in einem Hotel übernachten. Nach einem Spaziergang und einer Teamsitzung strebt der FCA beim Tabellen-Nachbarn den zweiten Sieg in Serie und den dritten Erfolg in dieser Saison an.​

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