FC Aarau
Sven Christ darf sich persönlich von der Mannschaft verabschieden

Am Tag nach seiner Freistellung beim FC Aarau äusserte Sven Christ gegenüber der «az» den Wunsch, sich noch persönlich vom Team verabschieden können. Dem sollte gemäss Sportchef Urs Bachmann nichts im Wege stehen.

Dean Fuss
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Sven Christs Wunsch nach einer persönlichen Verabschiedung von der Mannschaft dürfte in Erfüllung gehen

Sven Christs Wunsch nach einer persönlichen Verabschiedung von der Mannschaft dürfte in Erfüllung gehen

Dean Fuss

«Ich wünsche mir, dass ich mich noch persönlich von der Mannschaft verabschieden kann», sagte Sven Christ am Montagnachmittag, weniger als 24 Stunden nach seiner Freistellung als Trainer des FC Aarau, gegenüber der «az». Ob sich sein letztes persönliches Anliegen im Zusammenhang mit dem FCA erfüllen würde, stand zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest.

Nun sieht es ganz danach aus, dass dies klappen sollte. «Ich finde das ist ein grosser Zug von Sven. Das gibt es im professionellen Fussball nicht so häufig», sagt FCA-Sportchef Urs Bachmann. «Ich denke, dass das auch dazu gehört, um abzuschliessen.» Christs Nachfolger als FCA-Trainer, Raimondo Ponte, ist damit einverstanden.

Auch Captain Sandro Burki würde sich darüber freuen. «Es ist eine schöne Geste von Sven, dass er noch vorbeikommen will. Es ist natürlich in unserem Sinn, dass wir uns richtig verabschieden können. Das gehört sich einfach so», sagt der 29-Jährige.

Der Termin von Christs persönlicher Verabschiedung steht indes noch nicht fest.

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