Olympische Spiele

Olympia ist schon 100 Tage her - diese fünf Porträts jedoch bleiben

Enttäuschte Beachvolleyballerinnen: Nadine Zumkehr und Joana Heidrich (rechts) scheiterten in Rio denkbar knapp.

Enttäuschte Beachvolleyballerinnen: Nadine Zumkehr und Joana Heidrich (rechts) scheiterten in Rio denkbar knapp.

Die Olympischen Spiele von Rio de Janeiro bieten mehr als nur Medaillenjubel – fünf bewegende Porträts.

Genau 100 Tage sind es heute Dienstag her, seit in Rio de Janeiro die Olympischen Spiele zu Ende gegangen sind. Die Schweizer Athletinnen und Athleten gewannen sieben Medaillen. Sie waren damit erfolgreicher als erwartet, sorgten für manchen Begeisterungssturm.

Ob Cancellara, Schurter oder die Ruderer (Gold), ob Spirig oder die Tennis-Frauen (Silber), ob Steingruber oder Diethelm Gerber (Bronze) – sie alle verzückten mit ihrem Edelmetall die Schweiz.

Die Olympischen Spiele aber bieten verschiedenste Facetten. Viele Geschichten gehen im Schatten der Erfolgreichsten etwas vergessen. Wer keine Medaille gewinnt, findet sich alsbald im Alltag wieder. Für den vorliegenden Olympia-Rückblick hat die «Nordwestschweiz» darum Sportlerinnen und Sportler getroffen, die nicht im Zentrum des Hypes von Brasilien standen – und trotzdem spezielle Geschichten schrieben.

Herausgekommen sind fünf bewegende Porträts von Menschen, die für ihre Leidenschaft – den Sport – auf sehr vieles verzichten. Die meist mit einem Lächeln durchs Leben schreiten, obwohl sie manchmal nicht wissen, ob und wie lange sie von ihrem Sport überhaupt leben können.

Wir haben sie gebeten, noch einmal zurückzuschauen. Und uns zu erzählen, was in den 100 Tagen nach Olympia passiert ist.

Joana Heidrich, Beachvolleyball

Joana Heidrich blickt nach vorne und bildet neu mit Anouk Vergé-Dépré ein Duo.

Joana Heidrich blickt nach vorne und bildet neu mit Anouk Vergé-Dépré ein Duo.

Der Traum von 2004 wird wahr – und geht weiter

Es ist ein kalter Herbstnachmittag in Bern. Der Himmel: grau. Die Sonne: weit weg. Jetzt an Beachvolleyball denken? Das fällt schwer. Nicht so für Joana Heidrich. Bereits hat die Vorbereitung für die neue Saison begonnen.

Heidrich sitzt im Café Gut gelaunt in Bern, trinkt einen Kaffee. Irgendwann, fast ein wenig aus dem Nichts, sagt sie: «Dieser Ball wird mich mein ganzes Leben lang verfolgen.» Sie sagt es nicht verbittert. Sondern nüchtern, sogar mit positiven Emotionen.

Dieser eine Ball? Es ist der Olympia-Viertelfinal. Heidrich spielt mit Partnerin Nadine Zumkehr gegen das brasilianische Weltklasse-Duo Larissa/Talita. Die Schweizerinnen spielen die bis jetzt beste Partie des Lebens. Ein Punkt fehlt zum Sieg. Der Matchball ist fast versenkt. «Ich sehe ihn eigentlich schon am Boden», sagt Heidrich. Doch dann schnellt Larissas Hand doch noch an den richtigen Ort. Brasilien kämpft sich zurück. Zum Sieg. 23:21, 25:27, 13:15 verlieren Heidrich und Zumkehr am Ende. Es bleibt nur das Tal der Tränen.

Die eigenen Gedanken einzuordnen nach einer solchen Niederlage, erfordert Zeit. Um nicht nur das «Scheitern» zu sehen, sondern auch den Erfolg für den Schweizer Beachvolleyballsport. «Direkt nach dem Spiel dachte ich: Jetzt ist alles vorbei, lasst mich alle in Ruhe. Derweil gratulierten uns alle zu dieser Leistung. Ich hatte Mühe, damit umzugehen.»

Mit etwas Abstand ist das Heidrich gelungen. Einmal noch hat sie den Olympia-Viertelfinal in voller Länge angeschaut. Danach richtet sie den Blick vorwärts. Sie erzählt von Begegnungen mit Leuten, die ihr sagten. «Hey, das war wunderbar! Wir haben sogar den ‹Tatort› für euch ausgelassen.» Auf der Strasse wird sie plötzlich viel häufiger angesprochen. Nicht mehr nur mit Sicherheitsabstand angeschaut wegen ihrer Grösse (1,90m). Manche fragen: «Wann können wir wieder einmal Beachvolleyball im TV schauen?» Es tut ihr weh, wenn sie sagen muss: «Ich weiss es selbst nicht. Hoffentlich bald.»

Der Blick nach vorne ist aber auch zwingend. Nadine Zumkehr entschliesst sich nach dem Saisonende zum Rücktritt. Wie weiter für Joana Heidrich? Sie bildet nun mit Anouk Vergé-Dépré ein Duo. Auch deren Partnerin, Isabelle Forrer, hörte auf. Womit ein neues, hoffnungsvolles Schweizer Duo entsteht. Heidrich bleibt Blockerin, Vergé-Dépré wird Verteidigungsspielerin.

«Klar, dass die Automatismen aller Voraussicht nach nicht vom ersten Turnier an stimmen.» Erst als sämtliche Details geklärt sind, gönnt sich Heidrich einige Tage Ferien auf Mauritius, um den Kopf frei zu bekommen. «Da ist die Internetverbindung so schlecht, dass niemand auf die Idee kommen könnte, organisatorische Dinge zu erledigen.»

Der erste Auftritt des neuen Duos wird ab 7. Februar in Fort Lauderdale sein. Bis
dahin bleibt noch Zeit für viele Trainings. Aber auch, um etwas abzuschalten. «Nach den wunderschönen zehn Tagen in Mauritius im Herbst kann ich auch über Weihnachten noch einige Momente geniessen – erstmals seit langer Zeit», sagt Heidrich.

2004 sitzt Joana Heidrich vor dem Fernseher und sieht, wie die Schweizer Beachvolleyballer Heuscher/Kobel an den Olympischen Spielen in Athen Bronze gewinnen. «Von da an wusste ich: Das will ich auch!», sagt sie. Mit knapp 25 Jahren ist sie ihrem Traum schon ziemlich nahe gekommen. «Das Erlebnis Olympia bleibt gigantisch – egal, wie es zu Ende gegangen ist.»
Und vielleicht war das Ende ja erst der Anfang.

Ciril Grossklaus, Judo

Ciril Grossklaus (l.) liegt nach der verlorenen ersten Runde in Rio neben seinem Gegner Alexandre Iddir auf der Matte.

Ciril Grossklaus (l.) liegt nach der verlorenen ersten Runde in Rio neben seinem Gegner Alexandre Iddir auf der Matte.

Klinken putzen für Tokio

Nach Olympia ist vor Olympia. Ciril Grossklaus gönnte sich nach seiner Rückkehr aus Rio de Janeiro erst mal eine Verschnaufpause. Zwei Tage feiern am Heitere-Festival in Zofingen im Kreis seiner Kollegen. Danach Gönner- und Sponsoren-Apéro, Besuch des Eidgenössischen Schwingfests in Estavayer. Weisheitszähne ziehen. Geburtstagsparty des ältesten Bruders. Eine Woche Surf-Ferien an der Atlantikküste in Frankreich. Mitorganisieren des Finals der Judo-Mannschaftsmeisterschaft vom kommenden Samstag in Brugg, wo er das Ressort Sponsoring leitet.

Der Sport spielte für den Aargauer Judoka bis Ende Oktober – so lange nahm er sich ein Timeout – nur eine absolute Nebenrolle. Und doch stand er irgendwie im Mittelpunkt – wenn auch auf andere Art und Weise. Ciril Grossklaus nutzte die Zeit nach den Olympischen Spielen in Brasilien vor allem dazu, die finanzielle Basis für seine Zukunft zu legen. Tokio 2020 ist bereits rot eingekreist in seiner Langfrist-Agenda. Deshalb setzte er in den Wochen nach Rio de Janeiro neben der körperlichen und mentalen Erholung alles daran, dass er für den langen Weg Richtung Japan im monetären Bereich gerüstet ist. Das hiess vor allem: Kontakte pflegen, Klinken putzen, Werbung in eigener Sache betreiben.

Wo bei anderen Spitzensportlern der Manager zum Einsatz kommt, musste der 25-Jährige selber ran an den Speck. Und er tat es mit der ihm eigenen Gründlichkeit und Akribie – und mit Erfolg! Ciril Grossklaus schaffte es bis dato, seine Sponsorenerträge von Firmen im Vergleich zur Phase vor Rio um das Sechsfache (!) zu steigern. Und das für den ganzen Zyklus bis Tokio. Für ihn, der vorher seine Leidenschaft am Rande des Existenzminimums betreiben musste, bedeutet das einen Schritt in Richtung mehr Lebensqualität und vor allem noch mehr Professionalität.

Seine Teilnahme an den Spielen in der brasilianischen Metropole, auch wenn sie sportlich letztlich nicht von Erfolg gekrönt war (Grossklaus schied bereits im ersten Kampf aus), habe ihm einige Türen geöffnet, sagt der Brugger: «Olympionike zu sein, hilft. Noch Wochen und Monate danach werde ich immer wieder auf Olympia angesprochen.» Ab dem neuen Jahr gehts für ihn auch in seiner Kernkompetenz Judo wieder richtig los. Dann beginnt der lange Anlauf Richtung Tokio 2020. Dass er in der Zwischenzeit nichts von seiner Klasse eingebüsst hat, zeigte Ciril Grossklaus an den Einzel-Schweizer-Meisterschaften vor einer Woche. Trotz seiner temporären, sportlichen Abstinenz reichte es ihm locker zum Meistertitel.

Benjamin Steffen, Fechten

Benjamin Steffen denkt nicht an den Rücktritt.

Benjamin Steffen denkt nicht an den Rücktritt.

Weitermachen für den verstorbenen Vater

Benjamin Steffen ist 34. In einem Alter also, in dem viele Sportler an Rücktritt denken. Für den Degenfechter aus Basel jedoch steht kurz nach der Schlussfeier in Rio fest: Weitermachen. Die paar Gedanken, die er sich trotzdem über die Zukunft macht, kreisen nicht ums Alter: Vize-Olympiasieger Geza Imre aus Ungarn ist 41 und ebenfalls weiter aktiv.

Vielmehr stellt sich Steffen die Frage: «Kann ich nochmals den Biss entwickeln, den ich vor Rio hatte? Ohne den es im Fechten nicht geht?» Die Antwort: «Ja, aber …!» Der Kopf will unbedingt. Doch noch rebelliert Steffens Körper: Erst, wenn die Knie- und Ellbogenprobleme aus Rio ganz abgeklungen sind, will er neue, klare Ziele definieren.

«Ich hoffe sehr, dass ich nochmals angreifen kann. Ich habe im Fechten noch etwas zu erledigen. Und es gibt noch einen ganz persönlichen Antrieb: Mein Vater, der leider früh verstorben ist, durfte selber als Junge nicht fechten. Obwohl er den Sport geliebt hat. Später hat er mich und meine Schwester dazu ermuntert, mit dem Fechten anzufangen. Es wäre ein Happy-End, die Karriere mit einer Olympia-Medaille zu beenden. Auch für meine Mutter, die nach dem Tod meines Vaters Wahnsinniges geleistet hat für uns Kinder.»

In Rio ist Benjamin Steffen denkbar knapp an einer Medaille vorbeigeschrammt. Als Einziger des hochgelobten Schweizer Degen-Trios Max Heinzer, Fabian Kauter und eben Steffen darf der Basler bis zuletzt auf Edelmetall hoffen. Nach der Halbfinal-Niederlage gegen den späteren Sieger Park (Südkorea) unterliegt er im Gefecht um Platz 3 dem Franzosen Gauthier Grumier, der Weltnummer 1. «Es war ein sehr schwieriger Match. Nicht nur, weil er die Nummer 1 war – auch sein Fechtstil war unangenehm für mich», blickt Steffen zurück.

Ablenkung vom Einzel-Drama und vom enttäuschend verlaufenen Team-Wettkampf (Out in Runde 1) findet er nach der Rückkehr in den Alltag: Steffen ist Englisch- und Turnlehrer mit einem 70-Prozent-Pensum. Kommt da das Fechten nicht zu kurz? «Nicht, wenn Fechten einem 80-Prozent-Pensum entspricht. Der Aufwand ist schon enorm. Aber ich bin mental bereit, ihn nochmals vier Jahre auf mich zu nehmen. Vorausgesetzt, der Körper macht mit. Ich muss sicherlich Anpassungen im Training vornehmen und lernen, die Energien neu einzuteilen. Das wird nicht einfach.»

Nina Christen, Schiessen

Nina Christen überzeugte in Rio mit Platz 6.

Nina Christen überzeugte in Rio mit Platz 6.

In Heidis Windschatten zur Newcomerin des Jahres?

Platz 6 an den Olympischen Spielen in Rio. Eine Sensation. Doch der Erfolg der erst 22-jährigen Nidwaldner Sportschützin Nina Christen geht im Trubel um die Bronzemedaille von Heidi Diethelm Gerber fast ein wenig unter.

Zwei Tage nach dem überwältigenden dritten Platz ihrer Kollegin profitiert Christen vom Windschatten und qualifiziert sich als Zweite für den Final der besten Acht im Luftgewehr-Dreistellungskampf, der Königsdisziplin. Das hochgesteckte Ziel der zu diesem Zeitpunkt Weltranglisten-85. ist damit früh erreicht.

Doch es geht direkt weiter. Nach der ersten Disziplin, dem Kniend-Schiessen, liegt Christen im Final dann sogar in Führung. «Ich habe das zwar registriert, doch mein Puls schlug deshalb nicht höher. Es gab mir eher das Gefühl von ‹Hei, heute liegt etwas drin›», sagt die für ihr Alter überraschend abgebrühte Athletin.

Doch Christen kann die Führung nicht behaupten, fällt sukzessive bis auf Platz 6 zurück. Die Medaillen holen andere. Im ersten Moment ist Christen enttäuscht, mit etwas Abstand sagt sie aber: «Man kann eigentlich nicht unzufrieden sein, wenn man sein Ziel erreicht hat.» Da ist etwas dran.

Ob sie dennoch neidisch auf die mit Bronze dekorierte Diethelm Gerber ist? «Nein. Eigentlich sind wir Schützen ja alle etwas schräg und eher Einzelgänger, doch in Rio war das anders. Da waren wir in erster Linie Schweizer. Die gegenseitige Unterstützung war sehr gross und sicher ein Grund für unsere guten Leistungen», sagt Christen, die bei Diethelm Gerbers Pistolenfinal ebenso mitfieberte wie die Bronzemedaillengewinnerin bei ihrem Final.

2020 in Tokio gehört Christen dann zum erweiterten Favoritenkreis. «Ich habe vier Jahre Zeit, mich zu verbessern. Da muss man ja schon fast von einer Medaille reden. Konkrete Ziele werden aber erst später formuliert», erklärt Christen, die nach den Olympischen Spielen zu Hause ausgezogen ist und jetzt in Magglingen wohnt und trainiert.

Schon bald könnten zwei weitere gute Nachrichten das eh schon so erfolgreiche Jahr 2016 vergolden. Zum einen ist Christen neben Victorija Golubic und Armon Orlik eine von drei Sports-Awards-Nominierten zum Newcomer des Jahres 2016, zum anderen stehen Bewerbungsgespräche für eine Anstellung als Sportsoldatin ab 2017 an. Argumente hat Christen genug gesammelt.

David Graf, BMX

Herr der Lüfte: David Graf in Rio.

Herr der Lüfte: David Graf in Rio.

Caipirinhas gegen den Spott

Es ist das Horrorszenario für jeden Olympioniken: vier Jahre Training. Vier Jahre Leiden. Vier Jahre Verzicht. Und dann spielt ihm das Schicksal ausgerechnet an Tag X einen Streich. «Ich kann es mir bis heute nicht erklären», sagt David Graf, «plötzlich klappten auf dem Parcours die einfachsten Dinge nicht mehr, die für mich so normal sind wie Atmen.»

Der Winterthurer (27) reist mit dem Ziel nach Rio, eine Medaille zu holen. «Das war kein Übermut, das war realistisch.» Recht gibt Graf der Fakt, dass er in seinem einzigen gelungenen Lauf die drittbeste Zeit aller Teilnehmer auf die Piste legt. Und dass er vor und nach Rio die Saison seines Lebens fährt. Doch das interessiert an diesem 19. August niemanden. «Das ist das Los einer Randsportart, die nur alle vier Jahre auf der Bildfläche erscheint.»

Nach dem Out im Halbfinal prasselt Hohn und Spott über Graf herein. «Der soll erst mal lernen, Velo zu fahren, bevor er von Medaille spricht» ist noch einer der netteren Kommentare auf den Online-Portalen. Graf führt sie sich auf der Rückfahrt von der Rennpiste ins Athletendorf alle zu Gemüte. «Quasi zur Selbstgeisselung. Am meisten verärgert über mich war ich selber. Ich habe mich gefühlt wie ein riesiger Versager.» Den Frust ertränkt er bis spät in die Nacht hinein an der Bar: «Auf jeden bösen Kommentar einen Caipirinha.»

Den Frust restlos verdaut hat David Graf bis heute nicht. Immer wieder hält er inne, sieht den Film aus Rio vor dem inneren Auge und fragt sich: Warum ich? Warum ausgerechnet in diesem Moment? Warum habe ich nicht? «Es scheisst mich bis heute an. Weil ich keine Antworten finde. Ich muss mir nichts vorwerfen – die Vorbereitung war perfekt.»

Soeben hat er erfahren, dass BMX von Swiss Olympic in die zweithöchste Kategorie der Sportarten befördert worden wäre, hätte sich Graf in Rio für den Final qualifiziert. «Mehr Fördergelder wären enorm wichtig für unsere Sportart. BMX hat in der Schweiz einen schweren Stand – wie alle Sportarten hinter Fussball und Eishockey. Es tut mir unendlich leid für alle, die grosse Hoffnungen in mich gesetzt haben.»

Etwas Gutes hatte Grafs schwarzer Tag in Rio: Er hat ihn bestärkt, weiterzumachen. «Seit 2009 bin ich Profi – aber erst in der Saison 2015 bin ich auf dem Level, um aufs Podest zu fahren. Das kann es noch nicht gewesen sein. Ich will diese Medaille – und ich weiss, ich habe das Zeugs dazu.» David Graf trainiert wieder fünf Mal die Woche, quält sich im Kraftraum und arbeitet an der Fahrtechnik. 2020 in Tokyo soll der Traum in Erfüllung gehen. Er muss. «Beim nächsten Mal ist das Schicksal an Tag X auf meiner Seite.»

Verwandte Themen:

Meistgesehen

Artboard 1