"Ja, es gibt zumindest diesen Plan. Einen anderen Plan habe ich nicht", sagte der 33-Jährige am Montag in Innsbruck. Der Norweger war am Samstagabend nach seinem Sturz in der Kitzbühel-Abfahrt in der Privatklinik Hochrum operiert worden.

Svindal und Streiberger spielen um den Vortritt für die OP

Svindal hatte sich am Samstag das vordere Kreuzband und den Meniskus im rechten Knie gerissen. Der Favorit räumte ein, dass er "fast blind" gefahren sei. Dadurch habe er die Wellen an der Stelle nur schwer ausmachen können. "Es ist nicht cool, wenn es so viele Verletzte gibt. Es ist auch nicht gut für den Sport, das kann man sicher später diskutieren. Aber das sollen andere machen."

Aksel Lund Svindal blieb nach seinem spektakulären Sturz zum Glück unversehrt.