FC Luzern
Überraschende Wende im Fall Marius Müller und seiner Schiri-Kritik: Das Verfahren wurde eingestellt

Die Swiss Football League stellt das Verfahren gegen FCL-Goalie Marius Müller ein. Der Deutsche war wegen seiner öffentlichen Kritik am Schweizer Schiriwesen im Visier der Liga.

Janick Wetterwald
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Das Verfahren der SFL gegen Marius Müller wurde eingestellt.

Das Verfahren der SFL gegen Marius Müller wurde eingestellt.

Pascal Muller / Freshfocus

Die Swiss Football League (SFL) spricht keine Sanktionen gegen FCL-Goalie Marius Müller aus und stellt das Verfahren ein. Der Wortlaut von der SFL-Mitteilung:

«Der Torhüter des FC Luzern, Marius Müller, wird für seine Äusserungen zu den Schiedsrichterleistung direkt im Anschluss an die Niederlage im Meisterschaftsspiel vom 20. Dezember 2020 gegen den FC Lausanne-Sport (1:2) nicht sanktioniert. Der Disziplinarrichter im Spielbetriebswesen der Swiss Football League hat entschieden, das Disziplinarverfahren einzustellen.»

Der FC Luzern will sich auf Nachfrage nicht zu den neusten Entwicklungen äussern. Auf der Homepage schreibt der FCL zur Einstellung des Verfahrens:

«Somit wird uns Marius beim ersten Pflichtspiel gegen den FC Lugano, am 24. Januar 2021 wie gewohnt zur Verfügung stehen.»