Erfolg

Roger Federer ziert das aktuelle «annabelle»-Cover

Bekannt wie ein bunter Hund: Roger Federer (Archiv)

Bekannt wie ein bunter Hund: Roger Federer (Archiv)

Roger Federer hat ein Credo: «Mein Image sollte nicht grösser sein als mein Erfolg.» Auch nach Jahren im Rampenlicht steht der 32-Jährige seiner eigenen Berühmtheit zwiespältig gegenüber.

"Irritiert", aber auch "geschmeichelt" ist der erfolgreiche Athlet, wenn die Menschen ihn erkennen und ansprechen. "Bis zu einem gewissen Grad habe ich mich an die verschiedenen Aspekte des Berühmtseins gewöhnt, doch es gibt Momente, wo das auch zu viel wird", sagte Federer im Interview mit der Zeitschrift "annabelle". Dann versuche er die Öffentlichkeit zu meiden.

Das geschieht dann etwa, indem Federer Hinterausgänge nimmt oder das Hotel gar nicht erst verlässt. Seine Fans verstünden, wenn er für ihn mal "kein guter Moment" für ein Autogramm oder ein Foto sei.

Federer ist einer von wenigen Männern, die es auf das Titelblatt der Frauenzeitschrift "annabelle" geschafft haben. Ein Gemälde des Tennis-Stars ziert das Cover der aktuellen Ausgabe.

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