Handball

WM-Playoff frühestens Anfang Juli

Nationaltrainer Michael Suter kann die Schweizer Handballer frühestens Anfang Juli an die WM-Endrunde führen

Nationaltrainer Michael Suter kann die Schweizer Handballer frühestens Anfang Juli an die WM-Endrunde führen

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie wird die Schweizer Handball-Nationalmannschaft das WM-Playoff gegen Island frühestens Anfang Juli bestreiten.

Das Heimspiel fände am 1./2. Juli statt, das Rückspiel am 4./5 Juli. Ursprünglich waren die Partien Anfang Juni geplant. Die Schweizer wollen sich zum ersten Mal seit 1995 für eine WM-Endrunde qualifizieren.

Für die Frauen sieht die theoretische Planung des Europäischen Handball-Verbands (EHF) vor, dass die ausstehenden vier Spiele der EM-Qualifikation vom 3. bis 7. Juni in Turnierform mit allen Mannschaften der Gruppe an einem zu bestimmenden Ort gespielt werden. Die Gegnerinnen der Schweizerinnen, welche die ersten beiden Partien deutlich verloren haben, sind die Slowakei, Serbien und Russland. Nach derzeitigem Stand ruht der europäische Spielbetrieb bis Ende Mai.

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