Tennisclub Frick
6:0-Sieg für die Fricker Damen

Thomas Wehrli
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Bilder zum Leserbeitrag

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2_IC_TC Frick_1.jpg Massimo Fini in Action.

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Das war ein Traumstart für die Fricker 30+ 3L Damen 1: Gegen Reinach landeten sie in ihrer ersten Interclub-Runde gleich einen 6:0-Sieg. Während Bernadette Hort, Ruth Binder und Captain Pia Müller ihre Einzel schnell und klar gewannen, lieferte sich Hermine Froidevaux gegen Carmen Kettenring im zweiten Satz einen wahren Hitchcock-Krimi. Den ersten Satz hatte die Reinacherin mit 6:4 gewonnen und im zweiten hatte sie vier Matchbälle. Froidevaux wehrte sie alle ab, gewann den zweiten Satz und machte im dritten Satz – nach einer Gesamtspielzeit von 1:45 Stunden – mit 6:0 alles klar. «Ein grosses Kompliment» gibt es dafür vom Captain – an alle Spielerinnen.

Die beiden Einzel waren dann wieder eine klare Angelegenheit für Frick. Nach einer gespielten Runde steht Frick zusammen Huba auf Platz eins. Nächster Gegner ist Rigacker Wohlen, die noch keine Partie in den Schuhen hat. Die Frickerinnen gehen topmotiviert in die Partie: «Ziel ist ein 5:1 für uns», so Müller. Im Vordergrund stehe aber natürlich «Freude und Spass am Spielen».

Knappe Niederlage der 45+ 3L Herren

Eine knappe 3:4-Niederlage setzte es für die Fricker 45+ 3L Herren gegen Rosi DSM ab. «Man merkte, dass die Saison erst gestartet ist und die Spielpraxis noch fehlt», bilanziert Captain Felix Binder. Er fällt wegen einer Knieverletzung die ganze Saison aus, betreut aber seine Kollegen an den Matches.

René Lori verlor nach hartem Kampf in drei Sätzen. Trotz ausgeglichenem zweiten Satz konnte sich Michael Tinkl am Ende nicht durchsetzen. Hacik Kuruz erntete für einige schöne Punkte Applaus vom Gegner, die Partie ging jedoch zu seinen Ungunsten aus. Siegreich waren für Frick im Einzel Attila Varadi und Massimo Fini.

Das erste Doppel gewannen die Fricker René Lori und Attila Varadi. Im zweiten Doppel faden Massimo Fini und Hacik Kuruz nur schwer den Tritt. Gegen Ende des zweiten Satz steigerten sie sich, retteten sich ins Tie-Break und gewannen. Im dritten Satz, gespielt als Champions-Tie-Break, wiederholte sich die Szene – endete jedoch zu Ungunsten der Fricker. «Für den Kaltstart in die erste Runde sind wir mit dem 3:4 zufrieden», bilanziert Binder.

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