Seener-Männerstamm auf Stadtbesichtigung!

Hans-Ulrich Huber
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Die erste Sommerreise in diesem Jahr führte die Seoner „Pensionierten-Vereinigung“ am 12. Juli in die Westschweiz. Bereits um 07.00 Uhr machte sich die 46-köpfige Reisegruppe mit einem Car auf nach Fribourg. Nach erfolgtem Kaffeehalt in der Autobahnraststätte ‚Grauholz‘ traf man gegen zehn Uhr in Fribourg ein, wo auf dem Tinguely-Platz bereits der reservierte Minizug für die Stadtrundfahrt zur Verfügung stand. Die 1 1⁄2-stündige Rundfahrt führte zu Beginn über die bekannte Poya-Brücke, welche im Zusammenhang mit einem 230 Millionen-Strassenbauprojekt realisiert und 2014 eröffnet worden war. Anschliessend ging die Fahrt über (teils holprige) jahrhundertalte Pflasterstein-Strassen weiter, durch schmale Altstadtgassen, bergauf-und bergab, an vielen historischen Gebäuden vorbei. Anlässlich eines Zwischenhaltes überraschte uns ein ehemaliger ‚Seoner‘ (Othmar Zumsteg) durch seine Anwesenheit. (Inszenierung durch: Coiffeur Ammann Max). Seit dem Wegzug aus dem Seetal lebt Zumsteg im Freiburgerland, wo er in Fribourg auch als Stadtführer amtet. Wer denn, - wenn nicht er, - hätte es besser verstanden, geschichtlich interessante Ausführungen über die im 12. Jahrhundert erbaute Zähringer-Stadt zu machen, welche ihm der Obmann anschliessend bestens verdankte. Nach dem Mittagessen, im direkt an der Saane liegenden Restaurant „la Clef“, führte die Fahrt weiter Richtung Bulle und anschliessend über den Jaunpass ins Simmental. Die Freiburger-und Berneralpen waren witterungsbedingt wolkenverhangen und kamen nur lückenhaft zum Vorschein. Dies vermochte die gute Stimmung im Car jedoch nicht zu trüben! Zwischen Thun und Bern wurde nochmals ein Kaffeehalt eingelegt, bevor das letzte Teilstück der Heimreise in Angriff genommen wurde.

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