Die besten Szenen der siebten Folge von «Der Bachelor» mit Erkan Akyol.

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«Der Bachelor»
«Sie hat einen scheiss Charakter und ist nicht ehrlich»: In der siebten Folge sind alle gegen Lidja

Ob sie will oder nicht, die Aargauerin Lidja wird in der siebten Folge von «Der Bachelor» zur Zielscheibe ihrer Konkurrentinnen. Das Lästern erreicht eine neue Höchststufe.

Gülpinar Günes
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Konstante Spannung zog sich durch die siebte Folge von «Der Bachelor» und immer wieder die Frage: Wer schafft es weiter, die Aargauerin Lidja oder die Deutsche Geraldine? Die zwei duellierten sich in der aktuellen Folge sowohl bei einem Doppeldate, als auch bei einem passiv-aggressiven Wortgefecht danach. Dann heizte auch noch Ex-Bachelor Patric Haziri mit einem fiesen Spiel die angespannte Stimmung auf und provozierte damit einen Zickenkrieg zwischen Lidja und Fabienne.

Die Highlights der Aargauerinnen

Je länger die Staffel dauert, desto unbeliebter wird die Aargauerin Lidja bei den Frauen. Seit zwei Folgen muss die 29-Jährige unten durch und kriegt keine Dates mehr mit dem Bachelor. Und das, obwohl es deutlich knisterte zwischen den beiden. In der siebten Folge musste sie sich dann mit einem Doppeldate zufriedengeben. Auch Geraldine war eingeladen, nach der Österreicherin Angela die stärkste Konkurrentin.

Lidja nutzt jede Gelegenheit, ihre Vorzüge spielen zu lassen.

Lidja nutzt jede Gelegenheit, ihre Vorzüge spielen zu lassen.

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Die schüchterne Kandidatin blieb zunächst chancenlos, als sich Lidja an Erkan schmiss. Schliesslich aber musste die Aargauerin das Feld räumen und Platz für ein romantisches Date zwischen Erkan und Geraldine machen. «Ich finde, dass ich besser zu Erkan passe», stichelt Geraldine später Lidja weiter an. Sie glaube, dass Erkan eine anständige Frau an seiner Seite möchte. «Ich würde nicht behaupten, dass sie anständiger ist», sagt Lidja.

Fabiennes zweites Date

Auch Fabienne durfte sich in der siebten Folge auf ein weiteres Date mit Erkan freuen. Doch der geplante Parasailingausflug fiel wegen des Wetters buchstäblich ins Wasser. «Ich glaube, jemand hat mein Date verflucht», sagt sie. Bei einem anschliessenden Picknick im Park fehlte dann auch noch die Stimmung, weil Erkan sie ständig über ihren Ex-Freund ausfragte. Und darüber wollte Fabienne nicht sprechen.

Fabienne an ihrem zweiten Date.

Fabienne an ihrem zweiten Date.

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Umso gesprächiger aber war sie, als es beim Spiel von Ex-Bachelor Patric Haziri um die Frage ging, wem sie den Sieg am wenigsten gönnen würde: Lidja. «Ich finde, dass sie einen scheiss Charakter hat und nicht ehrlich ist», so Fabienne. Die anderen Frauen pflichten ihr bei. Auch sie nutzen die Gelegenheit, um über Lidja zu lästern. «Sie ist für mich ein Mensch mit zwei Gesichtern», warf etwa auch die andere Favoritin Angela der Aargauerin vor.

Der Konkurrenzkampf wurde mit der steigenden Nervosität vor der siebten Nacht der Rosen deutlich härter geführt. Schliesslich ging es um die Dreamdates: ein Tag und eine ganze Nacht mit dem Bachelor.

Lidja versteht nicht, woher die Vorwürfe kommen.

Lidja versteht nicht, woher die Vorwürfe kommen.

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Wer kann zu den «Dreamdates»?

Schlussendlich aber war es nicht schwierig zu erraten, wen Erkan in der siebten Nacht der Rosen mit zu den «Dreamdates» nehmen möchte. Die Aargauerin Fabienne erhielt nach ihrem zweiten Date keine weitere Rose mehr. Und zunächst sah es so aus, als wolle er auch Lidja rausschmeissen. Er spielte sie am Ende spannungsvoll gegen Konkurrentin Geraldine aus. Als diese dann auch noch die scheinbar letzte Rose, war die Enttäuschung für einen Moment, ziemlich gross bei Lidja. «Ich hoffe, du kannst mir verzeihen ...», sagte Erkan und zog sein Spiel weiter, bevor er dann aber eine weitere Rose hervorzauberte. «...dass ich dich so lange auf die Rose warten liess.»

In der nächsten Folge kämpfen nur noch vier Frauen um das Herz des Bachelors: Lidja, Geraldine, Angela und Marina aus Lyss. (gue)

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