Die Luftwaffe ordnete deshalb im Februar die Überprüfung aller F/A-18 an. Bis auf einen Kampfjet, der wegen Unterhaltsarbeiten nicht im Flugdienst steht, sind inzwischen alle überprüft worden, wie das Verteidigungsdepartement (VBS) am Donnerstag mitteilte. Der letzte Jet wird voraussichtlich noch im März geprüft.

Darüber hinaus versichert das VBS, dass die Einsatzbereitschaft der F/A-18-Flotte und besonders der Luftpolizeidienst der Luftwaffe durch den festgestellten Riss nicht beeinträchtigt war.

Die mögliche Ursache des Risses an dem einen Kampfjet werde abgeklärt durch Spezialisten der Ruag, mit den Ansprechpartnern in den USA, bei der dortigen Navy und dem Hersteller Boeing, heisst es in der Mitteilung. Erst wenn diese Abklärungen abgeschlossen sind, könne gesagt werden, wie lange die betroffene Maschine nicht eingesetzt werden könne und welche Kosten daraus entstünden.