Allerdings sanken die Einnahmen im ersten Quartal dieses Jahres um 9 Prozent, wie das grösste deutsche Geldhaus am Freitag in Frankfurt mitteilte. In der Unternehmens- und Investmentbank fielen die Erträge um 13 Prozent. Im Handel mit festverzinslichen Wertpapieren - normalerweise einer der Paradedisziplinen des Instituts - ging es um 19 Prozent abwärts, im Aktienhandel um 18 Prozent.

Im ersten Quartal hatten auch andere Grossbanken in diesen Geschäftszweigen teils herbe Rückschläge hinnehmen müssen. Die Deutsche Bank hatte bereits am Vortag Eckdaten ihrer Quartalsbilanz veröffentlicht, nachdem Gespräche mit der Commerzbank über einen möglichen Zusammenschluss abgebrochen worden waren.