Wirtschaft

Die Bankengruppe Clientis trotzt der Coronakrise

Andreas Buri, der CEO der 14 Banken umfassenden Clientis-Gruppe.

Andreas Buri, der CEO der 14 Banken umfassenden Clientis-Gruppe.

Die Banken der Clientis Gruppe waren im ersten Halbjahr auch in der Coronakrise erfolgreich unterwegs. Zwar sank der Ertrag aus dem ordentlichen Bankgeschäft. Der Zinserfolg jedoch stieg.

(sat) Wie die Zentrale der 14 Banken umfassenden Gruppe am Freitag mitteilte, ist der Betriebserfolg im ersten Halbjahr konkret um 0,4 Prozent auf 86,8 Millionen Franken gesunken. «Der wichtigste Ertragspfeiler» der Clientis-Banken, der Netto-Zinserfolg, konnte dagegen laut Mitteilung um 1,2 Prozent auf 66,6 Millionen gesteigert werden. Die Kundengelder erhöhten sich im ersten Semester um 6,7 Prozent auf 9 Milliarden. Die Bilanzsumme stieg um 7,4 Prozent auf 13 Milliarden an.

«Das Kreditportfolio ist nach wie vor qualitativ sehr gut unterlegt und entsprechend risikoarm», wird Andreas Buri, CEO der Clientis-Gruppe, in der Mitteilung zitiert. Mit 5 Prozent «erfreulich» gewachsen ist laut Clientis unter anderem auch der Erfolg im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft.

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