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Neuer Ärger für Villiger - Rüstungskonzern betreibt UBS

UBS-Verwaltungsratspräsident Kaspar Villiger an der GV

UBS-Verwaltungsratspräsident Kaspar Villiger an der GV

Nicht nur die Swatch will Geld von der UBS: Auch die Privatbank Pictet, der Rüstungskonzern Dasault oder die Luxembourger Versicheerung Lombard stellen Forderungen wegen Anlageverlusten.

2,9 Millionen Franken will der französische Rüstungskonzern Marcel Dassault - bekannt für seinen Kampfjet Rafale - von der UBS in Zürich. Insgesamt 1,7 Millionen fordert der Versicherungskonzern Lombard International und die Privatbank Pictet fordert von der UBS knapp eine Million Franken zurück.

Das sind nur drei von insgesamt 41 Betreibungen, die laut dem Finanzportal «finews.ch» innert weniger Tage im vergangenen Dezember beim Betreibungsamt Zürich gegen die UBS eingingen. Die Forderungen wurden allesamt von Genfer Anwälten eingereicht. Insgesamt werden gut 55 Millionen Franken zurückverlangt; die Forderungen kommen von Unternehmen aus Panama und den Bahamas, von Privatpersonen aus Belgien und Frankreich, vereinzelt auch von Investoren aus Afrika und der Schweiz. (a-z.ch)

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