Die Ermittler hatten bald Zweifel an ihrer Geschichte, weil sonst niemand den Überfall bemerkt oder einen bewaffneten Räuber gesehen hatte. Der Verdacht fiel darum auf die 41-jährige Angestellte, wie die Genfer Polizei am Freitag mitteilte.

Diese hat inzwischen gestanden, die ganze Geschichte erfunden zu haben, um selber in die Kasse greifen zu können. Sie muss sich wegen Veruntreuung und Irreführung der Justiz verantworten.