Abkürzung
Streit um SRF: Schweizer Fernsehen darf Kürzel behalten

Das Schweizer Radio und Fernsehen und der Detaillistenverband Swiss Retail Federation haben ihren Rechtsstreit um die Abkürzung SRF beigelegt. Sie einigten sich auf einen Vergleich, wie beide Parteien am Montag mitteilten.

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Die beiden SRF haben sich gütlich geeinigt.

Die beiden SRF haben sich gütlich geeinigt.

Schweizer Radio und Fernsehen und die Swiss Retail Federation legten ihren Streitigkeit "mit einem für beide Seiten stimmigen Vergleich" gütlich bei, damit sie alle Kräfte wieder den Kernaufgaben widmen können, wie es im kurzen Communiqué heisst, über welches das Blick.ch berichtete. Über den Inhalt des Vergleichs sei Stillschweigen vereinbart worden.

Zum Streit um die drei Buchstaben SRF kam es, nachdem Anfang 2011 Schweizer Radio und Fernsehen unter einem Dach zusammengeschlossen wurden. Der neue Name lautete Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Rund ein Jahr später wurden dann auch die verschiedenen Fernseh- und Radiosender unter der Marke SRF lanciert.

Dies vertäubte die Swiss Retail Federation, die sich seit dem Jahr 2000 mit SRF abkürzt. Der Detaillistenverband fühlte sich in seinen Kennzeichenrechten verletzt und reichte Klage ein.

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