Unter dem Strich verdiente das US-Unternehmen im abgelaufenen Geschäftsquartal mit 5,45 Milliarden Dollar rund 85 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Beide Kennzahlen lagen zudem über den Erwartungen von Analysten.

Zu dem Konzern gehören neben den Freizeitparks auch das Filmgeschäft sowie das Mediengeschäft mit den Disney-Fernsehkanälen, dem Sportsender ESPN und dem Sender ABC. Bei den Sendern war das Geschäft wegen höherer Produktionskosten und einem Rückgang bei den Werbeeinnahmen rückläufig.