In Lokalwährungen wuchsen die Verkäufe um 9 Prozent, wie Richemont am Donnerstag anlässlich der Generalversammlung mitteilte. Absolute Zahlen legte der Konzern nicht vor. Analysten hatten laut den Nachrichtenagenturen Reuters und AWP mit einem Umsatzwachstum von knapp 6 Prozent in der Berichtswährung Euro und von gut 9 Prozent in Lokalwährungen gerechnet.

Das Wachstum sei in allen Regionen zufriedenstellend ausgefallen, insbesondere wenn man die hohe Basis aus dem Vorjahr berücksichtige, hiess es. In der Region Asien-Pazifik verkleinerte sich das Plus in Lokalwährungen allerdings auf 4 Prozent.

In den USA resultierte - auch dank der Übernahme der Luxuskleiderfirma Peter Millar - dagegen ein Wachstum von 17 Prozent und in Europa/Mittlerer Osten von 10 Prozent. Die Schmucksparte legte in Lokalwährungen um 8 Prozent zu, das Uhrengeschäft um 13 Prozent.