Mobilität
Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen von Andermatt arbeiten in der Gemeinde selbst - das ist sehr viel im schweizweiten Vergleich

Andermatt ist eine der Gemeinden in der Schweiz, in der mehr Menschen arbeiten als dort Erwerbstätige wohnen. Wie viele es sind und woher sie kommen, zeigt eine Auswertung der Mobilitätsstatistik des Bundes.

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In diesen Gemeinden arbeiten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner von Andermatt.

In diesen Gemeinden arbeiten die meisten Bewohnerinnen und Bewohner von Andermatt.

(chm)

Von den 1273 Personen, die in Andermatt arbeiten, reisen 608 aus einer anderen Gemeinde an. Der Anteil an auswärtigen Erwerbstätigen beträgt 47.8 Prozent. Im Kanton Uri liegt der Durchschnitt für eine Gemeinde bei 60.9 Prozent und in der Schweiz bei 63.6 Prozent.

Dennoch wohnt die grösste Gruppe der Erwerbstätigen im Ort selbst, nämlich 665 Personen oder 52.2 Prozent. Weitere häufige Wohnorte der Arbeiterschaft von Andermatt sind: Göschenen (74, 5.8%), Hospental (50, 3.9%), Altdorf (UR) (46, 3.6%), Silenen (33, 2.6%) und Schattdorf (26, 2%).

Für die Bevölkerung von Andermatt folgt mit einigem Abstand nach der Gemeinde selbst Altdorf (UR) als zweithäufigster Arbeitsort. 30 Personen (3.5 Prozent) reisen dorthin zur Arbeit. Weitere populäre Arbeitsgemeinden sind: Göschenen (28, 3.2%), Schattdorf (18, 2.1%) und Bürglen (UR) (16, 1.8%)

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Hinweise: Für die Mobilitätsstatistik hat das Bundesamt für Statistik mehrere Datenquellen herangezogen, um abzuschätzen, in welchen Gemeinden die Erwerbstätigen leben und arbeiten. Die Zahlen basieren teilweise auf Annahmen und sind deshalb als Näherungswerte zu sehen. Datenstand ist 2018. Die Texte sind mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.

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